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NEWS - AKTUELLES - INFO

1. NÖ Freiwilligenmesse im Landhaus St. Pölten
am Sonntag, 12.November 2017

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LR Mag. Barbara Schwarz und Obmann Johann Bauer

1.NÖ Freiwilligenmesse Landhaus St. Pölten Sonntag, 12.November 2017

HSSG INFO-Stand

1.NÖ Freiwilligenmesse - 12.11.2017 - Landhaus St. Pölten

Obmann Johann Bauer - Klubobfrau der Grünen NÖ im NÖ Landtag Helga Krismer - Eugen Lichtmannegger

Ansturm auf die 1. NÖ Freiwilligenmesse im Landhaus St. Pölten

55 Aussteller präsentierten bei der Freiwilligenmesse am 12. November im Landhaus St. Pölten ihre ehrenamtliche Tätigkeit und informierten über die Möglichkeiten zum freiwilligen Engagement. Eröffnet wurde die Freiwilligenmesse von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. „Ehrenamtliche fragen nicht, was krieg ich, sondern sie fragen, was kann ich tun – und dafür wollen wir heute auch ein herzliches Danke sagen“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

Das BhW Niederösterreich als Erwachsenenbildungseinrichtung unter dem Slogan „Bildung hat Wert“ ist als Veranstalter dieser 1. NÖ Freiwilligenmesse aufgetreten. „Vielfalt in der Einheit – dieses Motto spiegelt sich in der Gesamtheit aller Freiwilligenorganisationen wider. Es geht um Zusammenhalt, Hilfe, Lebenssinn und Qualität in unserer Gesellschaft“, so Edgar Niemeczek, Sprecher der Kultur.Region.Niederösterreich.

Für die Besucher gab es das gesamte Spektrum an Organisationen, die in Niederösterreich aktiv sind. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr und Rettung genauso wie Einrichtungen im Sozialbereich, Kinder-, Sport-, Seniorenverbände, Natur- und Umweltschutzorganisationen, bis hin zu Kultur und Bildung. „Ehrenamt braucht Bildung und Bildung braucht Ehrenamt“, so Martin Lammerhuber, Geschäftsführer der Kultur.Region.Niederösterreich und des BhW Niederösterreich.

Josef Schmoll, Präsident des Roten Kreuzes: „Das enorme Interesse an dieser Freiwilligenmesse freut uns und eint alle darin, dass Ehrenamt auch Freude bereitet.“

Psychotherapeutin Rotraud Perner wies bei ihrem Eröffnungsstatement auf die Bedeutung des Ehrenamts hin. „Das Wesentliche am Ehrenamt ist, miteinander etwas tun zu können und aus dieser Gemeinsamkeit heraus entsteht positive Energie.“

Der Stand des BhW Niederösterreich war bestens frequentiert, so wie alle Stände, und am Ende der Veranstaltung gab es bei der ersten Aussteller- und Besucherbefragung ein überaus positives Feedback. „Hoffentlich gibt es dieses Angebot regelmäßig“, so eine Besucherin aus Krems.

BhW-Ehrenamtskoordinatorin Ariella Schuler stellte 7 Gründe für das Engagement im Bildungsehrenamt vor. Martin Peter, ehrenamtlicher Funktionär im BhW, referierte zum Thema „Bildung hat Wert“. Auch auf das BhW Portfolio Bildungsberatung, Basisbildung, Jugendcoaching und Barrierefreiheit wurde eingehend hingewiesen.

Das Ausstellerangebot wurde mit einem breiten Rahmenprogramm, Fachvorträgen, offenem Singen der Volkskultur und einer Präsentation der neuesten Einsatzfahrzeuge ergänzt. Tausende Besucher kamen über den Tag verteilt auch zum Tag der offenen Tür der Landeshauptfrau, besuchten das Haus der Geschichte im Museum Niederösterreich, das Landesarchiv Niederösterreich, den ORF NÖ und den Klangturm, der wieder zum BhW-Bildungsturm mit prominenten Persönlichkeiten von A bis Z wurde. Die „So schmeckt Niederösterreich“-Schmankerlstände sorgten für das kulinarische Wohlbefinden.

Die Kultur.Region.Niederösterreich war mit dem BhW als offiziellen Veranstalter vertreten sowie mit den Tochterbetrieben Museumsmanagement, Volkskultur und Weinviertler Museumsdorf Niedersulz.

Weiters unter den Gästen u. a.: die beiden Landeshauptfrau-Stv. Stephan Pernkopf und Karin Renner, Landesrätin Barbara Schwarz, die Landtagsabgeordneten Bettina Rausch, Heidemaria Onodi, Doris Schmidl, Helga Krismer, Martin Michalitsch und Christoph Kainz, NV-Vorstandsdirektor Bernhard Lackner, Anton Hörting (Sozialministerium), Obfrau Dorf- und Stadterneuerung Maria Forstner, Geschäftsführer NÖ Regional Walter Kirchler, Caritas-Präsident Michael Landau, die beiden Seniorenvertreter Herbert Nowohradsky und Hannes Bauer, BhW-Landesvorsitzender Bernhard Fischer, IMC-Aufsichtsratsvorsitzender Heinz Boyer, Obmann des Blasmusikverbands Peter Höckner, Hospiz Niederösterreich-Geschäftsführerin Sonja Thalinger, Uschi Liebmann (Marktplatz Bildung), Manuela Gsell (FEN), ASBÖ-Vizepräsident Otto Kernstock, NÖ Skiverband-Präsident Josef Labenbacher, Naturfreunde Niederösterreich-Landesvorsitzende Karin Scheele, Alpenverein Niederösterreich-Vorsitzender Wolfgang Schnabl, ORF NÖ Programmchef Karl Trahbüchler und Chefredakteur Robert Ziegler, Ulrike Vitovec (Museumsmanagement Niederösterreich), Josef Schick (Kulturvernetzung), Präsident des NÖ Fußballverbands Johann Gartner und viele Bezirkssprecher der Kultur.Region.Niederösterreich und Vorsitzende des BhW Niederösterreich, die tolle Arbeit im Sinne der Bevölkerung leisten.

Unter folgenden Link kommen sie auf die Bildergalerie der 1. NÖ Freiwilligenmesse:
http://www.bhw-n.eu/no_cache/aktuelles/news-detail/artikel/erfolgreiche-bhw-premiere.html

Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK)
NÖGKK: Willkommen zum Adventmarkt

Selbsthilfegruppen stellen in der NÖ Gebietskrankenkasse aus

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Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK)
NÖGKK: Boxenstopp für Männer

NÖ Gebietskrankenkasse veranstaltet drei Männergesundheitstage

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Gesundheit Österreich (GÖG) forciert Kooperation der landesweiten Selbsthilfe-Initiativen für seelische Gesundheit

Gesundheit Österreich (GÖG) forciert Kooperation

Vernetzung braucht es in unseren Tagen. Was die Lobbyisten großer Wirtschaftskonzerne seit Jahrzehnten praktizieren, hält auch im Non-Profit-Bereich Einzug. Es braucht mehr Kooperation, um in einem auf Rationierung der Mittel abzielenden Umfeld die Interessen der eigenen Sache wahrzunehmen. Für das immer mehr in die Wahrnehmung der Öffentlichkeit vordringende Feld der „seelischen Gesundheit“ haben sich Vertreter/innen von Selbsthilfegruppen und Betroffenenorganisationen aus ganz Österreich im Bildungshaus St. Virgil eingefunden.

Sigmund Freud und Victor Frankl sind große Österreicher und als Erforscher des Seelenlebens über den gesamten Globus bekannt. Gerade im Geburtsland der großen Erforscher der Psyche ist dieses Feld durch eine besondere Geschichte auch schwer belastet. Der Erfinder der Psychoanalyse konnte zwar vor den Nationalsozialisten gerade noch nach England fliehen, starb aber bald nach der Flucht. Victor Frankl war über Jahre im Konzentrationslager und gewann unter extremsten Lebensbedingungen wichtige Erkenntnisse über die Psyche des Menschen.

„Trotzdem JA zum Leben sagen“, war der modifizierte Titel des ersten Buches von Dr. Frankl nach diesen schrecklichen Erlebnissen, und dieses Motto ist – wenn auch oft unausgesprochen und unbewusst – die Lebensgrundlage für viele Menschen, die seelische Qualen erlitten und daraus besondere Lebenserfahrungen gewonnen haben. Zwanzig Vertreterinnen und Vertreter der Selbsthilfe bzw. Betroffenenbewegung, die in verschiedenen Gruppen von Vorarlberg bis ins Burgenland tätig sind, sollen sich - begleitet von der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) - stärker vernetzen, Erfahrungen untereinander austauschen und als „Betroffene für Betroffene“ eintreten. Als eine zentrale Aufgabe hat sich der Verein FREIRÄUME das Thema Entstigmatisierung gewählt, da die Stigmatisierung von „Geisteskrankheiten“ durch die erwähnte historische Belastung in unserem Land eine ganz besondere war. Nur langsam lässt sich dieser „Schleier der Vergangenheit“ hochziehen und bedarf einer sorgsamen Aufklärung.

Es war kein besonderes „warming-up“ erforderlich, um die Teilnehmenden ins Gespräch und zu Gesprächen zu bringen, diese kamen bereits am Vorabend des 31. Oktober durch das besondere Interesse an den bunten Lebensgeschichten zustande. Monika Nowotny und Daniela Rojatz fanden am Beginn der Tagung eine bereits aufgewärmte und aufnahmebereite Gruppe im sonnendurchfluteten Tagungsraum des Hauses St. Virgil vor. Hintergrund und prioritäres Ziel dieser ersten Vernetzungstagung sind die sowohl international als auch national im Raum stehende Forderung bzw. Empfehlung, Betroffene in Planungs- und Entscheidungsprozesse einzubinden, und damit die Unerlässlichkeit von Interessenvertretungen und von Austausch unter diesen. Dieses Ziel zu forcieren ist der Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen (BMGF) an die GÖG. Gremien und Projekte des BMGF, die bereits Interessenvertretungen einbinden, sind z. B. der Beirat für Psychische Gesundheit des BMGF (eingebunden ist der Landesverband „Hilfe zur Selbsthilfe für seelische Gesundheit“, HSSG), das Projekt „Analyse der Unterbringungen nach UbG in Österreich“ (Verein Omnibus, Strada OÖ, Verein Achterbahn, Burgenländischer Landesverband für Selbsthilfegruppen (BLSHG), Peer Center Salzburg, HSSG und Verein FREIRÄUME) und der „Depressionsbericht Österreich“ (HSSG).

Die sehr umfangreiche Tagesordnung konnte – wie nicht anders zu erwarten – bei diesem ersten Treffen nicht vollständig abgearbeitet werden. Die Vorstellung der einzelnen Gruppen ergab für die Teilnehmenden einen aufschlussreichen Überblick über einen repräsentativen Teil des Feldes „Selbsthilfe im Bereich seelische Gesundheit“ in Österreich. Das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Tätigkeit und Struktur der Gruppen aus den anderen Bundesländern war offensichtlich und führte zu zahlreichen Anfragen. Da so die Tagesordnung nicht vollständig abgearbeitet werden konnte, bleibt die Spannung für das zweite Vernetzungstreffen, das hoffentlich im April stattfinden kann, beträchtlich. Hoffentlich deshalb, weil die Bildung einer neuen Regierung ansteht und das erfahrungsgemäß zu Veränderung der Prioritäten führen kann, da unterschiedliche weltanschauliche Ausrichtungen der Verantwortlichen oft auch andere Schwerpunkte im Einsatz der Mittel bedeuten.

Verfasser: Johann Wutzlhofer
A-7212 Forchtenstein, Wiesener Straße 1
johann.wutzlhofer@lehrer-bgld.at
Mobil: 0664 8640351
SHG Psychische Erkrankungen Forchtenstein und Landesverband der burgenländischen Selbsthilfegruppen

--> Gesundheit Österreich GmbH (GÖG)
Die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) wurde 2006 als nationales Forschungs- und Planungsinstitut für das Gesundheitswesen und als entsprechende Kompetenz- und Förderstelle für die Gesundheitsförderung errichtet.
zur GÖG-HOMPAGE >>

Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK)
NÖGKK lud zur "Gesundheit für Sie"

Frauen-Gesundheitsenquete bot tolles Programm rund um die Ernährung

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Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK)
10 000. Patientin bei Diabetesprogramm "Therapie Aktiv"
NÖGKK-Obmann Hutter und Gesundheitslandesrat Schnabl gratulieren Parientin aus Hainfeld

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Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK)
NÖGKK-Symposium für besseres Schulklima in den heimischen Klassen
Beziehungskultur in der Schule: 200 Lehrkräfte und Experten tagten in St. Pölten auf Einladung der "Service Stelle Schule" der NÖGKK

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Artikel "Die Selbsthilfegruppe half aus der Depression" Interview von Obmann Johann Bauer in den Bezirksblätter Horn 18./19.10.2017

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Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK)
NÖGKK lädt zur "Gesundheit für SIE"
Tolles Programm rund um die Ernährung am 03.November 2017 und 04.November 2017 in St. Pölten

Der HSSG ist bei dieser Veranstaltung mit einem INFO-Stand vertreten!

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Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK)
Welttag der seelischen Gesundheit: NÖGKK Vorreiter bei Prävention und Therapie


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Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK)
NÖGKK zeichnet 45 Schulen aus

Vortrag auf ein gesundes Leben: Plaketten für "Gesunde Schulen" und "Gesunde Volksschulen" in Niederösterreich verliehen

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Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK)
NÖGKK-Leistungsharmonisierung: Versicherte ersparen sich 8,3 Millionen!

"Gleicher Beitrag-gleiche Leistung" in ganz Österreich bringt massive Entlastungen für NÖ Patienten vor allem im Zahnbereich

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Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK)
NÖGKK besetzt offene Kassenstellen: 23 neue Ärzte für Niederösterreich

Bessere Ordinationszeiten dank 110 Gruppenpraxen im Land - zusätzliche Orthopädieplanstelle in St. Valentin geschaffen

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20 Jahre Selbsthilfegruppe für seelische Gesundheit MELK und übergabe der Selbsthilfegruppe an Ingrid Tirmann

Zeitungsbereichte

Bezirksblätter hier . . . [510 KB]
NÖN und Tipps hier . . . [866 KB]

Bilder zur feier finden Sie hier . . .

Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK)
NÖGKK eröffnete ihr neues Service Center in Gmünd

Wohnortnaher Service steigert die Qualität der Versorgung

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Interview von Obmann Johann BAUER (NÖN Nr.35 30.08.2017)

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Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK)
NÖGKK: spannendes Präventionsprogramm

Kostenlose Schnupperkurse und Vorträge ab September in ganz NÖ

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Dienstag, 10.Oktober 2017

WELTTAG der SEELISCHEN GESUNDHEIT

Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK)
NÖGKK: Balance für Körper, Geist & Seele

Schwerpunkttage für mentale Gesundheit in freiland und Maria Enzersdorf

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Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK)
Bereitschaftsdienst 141 neu geordnet - 2,5 Millionen Euro der Sozialversicherung für Gesundheitsberatung 1450

Initiative von Ärztekammer und Kasse erfolögreich angelaufen

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Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK)
Niederösterreicher ersparen sich 16,4 Millionen Euro an Rezeptgebühren

Dank Rezeptgebührenobergrenze knapp 70 000 Versicherte finanziell enlastet - Befreiung funktioniert automatisch

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Interview von Franz SCHIPPANY (Regionalleiter Mostviertel und Obmann Stv. - HSSG) (Juli 2017)

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Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK)
NÖGKK: Matura - Urlaub - und dann?

NÖ Gebietskrankenkasse rät: Mitversicherung checken

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Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK)
Rechnungsabschluss 2016: Bestes Ergebnis der letzten 20 Jahre

Versicherte in guten Händen - NÖ Giebietskrankenkasse sorgt für Sicherheit und Stabilität

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Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK)
Krank im Urlaub - was tun?

Krankenstand im Urlaub unter bestimmten Voraussetzungen möglich

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Retten Medien Leben? [2 412 KB]
(Krone der Wissenschaft)
Artikel Kronen Zeitung vom 30.05.2017

6. HSSG Generalversammlung
am Freitag, 28.April 2017
im Bildungshaus St. Hippolyt St.Pölten


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WELTGESUNDHEITSTAG
Freitag, 07.April 2017

Informationen zum Weltgesundheitstag 2017

Der Weltgesundheitstag

Der Weltgesundheitstag wird Jahr für Jahr auf der ganzen Welt am 7. April begangen. Die Weltgesundheitsorganisation erinnert mit diesem Tag an ihre Gründung im Jahr 1948. Sie legt jährlich ein neues Gesundheitsthema von globaler Relevanz für den Weltgesundheitstag fest. Ziel ist es dabei, dieses aus der Sicht der WHO vorrangige Gesundheitsproblem ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit zu rücken.
Viele von der WHO vorgegebene Themen waren vorrangig den zum Teil dramatischen gesundheitlichen Verhältnissen in Entwicklungsländern gewidmet. Hiermit war der Appell an die Industrieländer verbunden, den ärmeren Ländern durch personelle und finanzielle Unterstützung und in Zusammenarbeit mit der WHO bei der Lösung ihrer Probleme zu helfen.
Andere Themen, wie Impfschutz, Ernährung, Rauchen, Unfälle und Familiengesundheit, waren für Entwicklungs- und Industrieländer gleichermaßen aktuell und relevant.
Mit der 1977 eingeleiteten "Gesundheit für alle"-Strategie der WHO rückten zunehmend Themen mit strategischer Bedeutung für die Entwicklung von nationalen Gesundheitssystemen, wie primäre Gesundheitsversorgung, Gesundheitskommunikation und Gesundheitsförderung, in den Blickpunkt.

Informationen zum Weltgesundheitstag 2017

Depression

Anlässlich des Gründungsdatums der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahr 1948 findet jährlich am 7. April der Weltgesundheitstag statt. Das Thema für 2017 lautet "Depression - Let’s talk".
Depressionen können sich in unterschiedlichen Altersphasen, unabhängig vom Geschlecht und vom sozialen Status, entwickeln. Bromet et al. (2011) zeigen in ihrem Survey (n = 89 037), der 18 Länder mit unterschiedlichem sozioökonomischen Status erfasst, dass Depressionen international ein bedeutendes gesundheitliches Problem darstellen. Die Wahrscheinlichkeit, im Lebenslauf an Depressionen zu erkranken, wird auf 11-15 Prozent geschätzt (Bromet, 2011, S. 5).

Weitere Informationen finden Sie hier . . .

Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK)
beschließt 5-Jahres-Strategie für Gesundheitsförderung

Investitionsschub für integrierte, nachhaltige und zukunftsorientierte Gesundheitsförderung der Versicherten.

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Interview von Franz SCHIPPANY (Regionalleiter Mostviertel und Kassier Stv. - HSSG) im Stift Seitenstetten bei den Gesundheitstagen nach einem Bündnis gegen Depression Vortrag. (November 2016)

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