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Das Österreichische Bündnis gegen Depression

In Österreich leiden derzeit mindestens 400.000 Menschen (5% der Bevölkerung) an einer Behandlungsbedürftigen Depression. Mit der Gründung des Österreichischen Bündnisses gegen Depression und den geplanten Aktionsprogrammen soll die Diagnose und Behandlung depressiv erkrankter Menschen in Österreich verbessert werden, eine Veränderung des Bewusstseins in der Öffentlichkeit und Fachwelt gegenüber dieser häufigen und ernsthaften Erkrankung - somit auch eine Entstigmatisierung Betroffener -, als auch eine Vermeidung von Suiziden und Suizidversuchen erreicht werden.

Was ist "BÜNDNIS GEGEN DEPRESSION"?
Mehr Informationen erhalten Sie auf der Webseite des Bündnis gegen Depression

Das Niederösterreichische Bündnis gegen Depression

„Depression kann jeden treffen, Depression hat viele Gesichter, Depression kann gut behandelt werden“ sind die Kernbotschaften, die das „Niederösterreichische Bündnis gegen Depression“ einer breiten Öffentlichkeit vermitteln will.

Mehr Informationen zum Niederösterreichischen Bündnis gegen Depression hier . ..

Mehr zu Termine von "Bündnis gegen Depression" Vorträgen hier . . .

Evulationsbericht 2015 hier . . . [962 KB]

Folder NÖ Bündnis gegen Depression [547 KB]

Hintergrundinformationen - Depression - Eine unterschätzte (Volks-) Krankheit [153 KB]

Psychosoziale Zentren GmbH (PSZ GmbH)

Die HSSG hebt sich aus unserer Sicht von anderen Selbsthilfegruppen ab, weil sie auf den verschiedenen Ebene tätig ist:
Selbsthilfegruppen (Gruppen initiieren und unterstützen), Peerberatung in eigener Beratungsstelle, politische Interessensvertretung und Öffentlichkeitsarbeit.
Es ist die einzige Selbsthilfeorganisation die in NÖ diese Differenziertheit hat.
In Gesamtösterreich sind uns wenige bekannt. Dabei hat die HSSG bereits einen hohen Entwicklungsgrad an Professionalität erreicht (Logo, Tagungen, Folder, Fortbildungen für GruppenleiterInnen,..) Ebenso hat sie bereits politisches Gewicht.
Sichtbar für uns z.B. deshalb, weil die HSSG als „die“ Vertretung der Betroffenen bei der Erstellung des NÖ – Psychiatrieplans einbezogen wurde.
Besonders finden wir auch, dass die HSSG mit uns professionellen HelferInnen partnerschaftlich zusammenarbeitet, wie z.B. im Bündnis gegen Depression.

Link zur Webseite der Psychosoziale Zentren GmbH

Hier finden sie die Kontaktdaten der Miarbeiter der PSZ GmbH

PSZ GmbH Bündnis gegen Depression Partner - mehr dazu hier . . .

PsychoSozialer Dienst Caritas St. Pölten (PSD)

Für uns als Caritas ist die HSSG die einzige offizielle nteressenvertretung der Betroffenen.
In den Jahren Ihres Wirkens hat die HSSG große Kompetenzen in der Vertretung der Rechte von Menschen mit psychischen Erkrankungen und im Bereich der aktiven Selbsthilfe aufgebaut. Ihr Wirken nach Innen und Außen stößt auf sehr hohe Akzeptanz – die Synthese aus konkreter Unterstützung Betroffener und „Standespolitischer“ Arbeit garantiert hohe Glaubwürdigkeit und Professionalität.
Durch das ExpertInnentum in eigener Sache wird die HSSG zum einzigartigen (daher unverzichtbaren) Partner für die Politik, die Behörden und die Anbieter.

Link zur Wesbeite des PsychoSozialen Dienst (PSD)

"EX-IN" Österreich

EX-IN entstand 2005-2007 aus einem Leonardo DaVinci Projekt der EU, bei dem Psychiatrie-Erfahrene, psychiatrische Fachkräfte und AusbildnerInnen aus sechs europäischen Ländern zusammenwirkten. Das Projekt basiert auf der Überzeugung, dass Menschen, die psychische Krisen durchlebt haben, diese Erfahrung nutzen können, um andere in ähnlichen Situationen zu verstehen und zu unterstützen. EX-IN ist ein Ausbildungsprogramm, das auf dem individuellen Erfahrungswissen aufbaut und Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung zur Mitarbeit in psychiatrischen und psychosozialen Einrichtungen und Diensten qualifiziert. Bislang wird das umfangreiche Wissen von psychiatrie-erfahrenen Menschen über eigenen Genesungspotenziale zu wenig systematisch genutzt und eingesetzt. EX-IN sowie die Einbeziehung des Expertenwissens aus Erfahrung trägt zu einem erweiterten Verständnis psychischer Störungen bei. Das führt zu neuem Wissen über genesungsfördernde Faktoren. Damit wird die Entwicklung innovativer Behandlungsangebote, die sich an individuellen Kräften bei Genesungsprozessen ausrichten, gefördert. Und damit wird im selben Maße die Fachkräfteausbildung bereichert.

Link zur Webseite von "EX-IN" Österreich